{"id":45240,"date":"2025-06-30T10:59:44","date_gmt":"2025-06-30T08:59:44","guid":{"rendered":"https:\/\/juriserver.de\/youpod.stagin\/?post_type=younews&#038;p=45240"},"modified":"2025-07-11T09:18:39","modified_gmt":"2025-07-11T07:18:39","slug":"schuelerinnen-drehen-eigene-filme-und-diskutieren-mit-wim-wenders","status":"publish","type":"younews","link":"https:\/\/juriserver.de\/youpod.stagin\/news\/schuelerinnen-drehen-eigene-filme-und-diskutieren-mit-wim-wenders\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcler*innen drehen eigene Filme \u2013 und diskutieren mit Wim Wenders"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie f\u00fchlt sich Kino an, wenn man selbst Regie f\u00fchrt? Und was denkt eigentlich Wim Wenders \u00fcber eure Filme? Genau das konnten Sch\u00fcler*innen aus D\u00fcsseldorf beim Projekt \u201eEine Europ\u00e4ische Schule des Sehens\u201c erleben \u2013 inklusive eigener Kinopremiere.<\/em><\/p>\n<p>Am Freitag, 27. Juni, wurde im CineStar D\u00fcsseldorf richtig gefeiert: Sch\u00fcler*innen von f\u00fcnf D\u00fcsseldorfer Schulen pr\u00e4sentierten ihre eigenen Kurzfilme \u2013 auf der gro\u00dfen Leinwand und vor Publikum. Die Werke sind das Ergebnis eines monatelangen Filmbildungsprojekts, das von der Wim Wenders Stiftung zusammen mit dem Filmmuseum D\u00fcsseldorf organisiert wurde.<\/p>\n<p>Mit dabei: das Comenius-Gymnasium, die Flora-Realschule, die Maria-Montessori-Gesamtschule, das Marie-Curie-Gymnasium und das Wim-Wenders-Gymnasium. Und als besonderer Gast: Regisseur Wim Wenders pers\u00f6nlich, der sich im Anschluss an die Filmvorf\u00fchrungen den Fragen der Jugendlichen stellte.<\/p>\n<p><strong>Von &#8220;Cinema Paradiso&#8221; bis &#8220;Systemsprenger&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Seit Schuljahresbeginn hatten sich die Teilnehmenden intensiv mit europ\u00e4ischer Filmkunst auseinandergesetzt. Gezeigt wurden Filme wie Cinema <em>Paradiso<\/em>, <em>Die Gebr\u00fcder Skladanowsky<\/em>, <em>Systemsprenger<\/em> oder <em>Billy Elliot<\/em> \u2013 also echte Kino-Klassiker, die starke Themen behandeln: Kindheit, Ausgrenzung, Tr\u00e4ume und Tanz.<\/p>\n<p>In begleitenden Workshops entwickelten die Sch\u00fcler*innen eigene Filmideen, drehten ihre Projekte und arbeiteten dabei wie echte Filmteams \u2013 mit Kamera, Schnitt und allem, was dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u201eIch war beeindruckt zu sehen, was die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler da auf die Leinwand gebracht haben\u201c, sagte Wim Wenders am Ende des Tages. \u201e&nbsp;Das waren ganz eigene Blicke auf die Welt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Film, Austausch und eine Urkunde<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Abschlussveranstaltung kamen auch die Projektleiter*innen und Lehrer*innen zu Wort \u2013 unter anderem Ute Soldierer (Moderatorin) und Daniel Raboldt vom Filmmuseum. Sie sprachen mit den Sch\u00fcler*innen \u00fcber deren Eindr\u00fccke und Erfahrungen beim Filmemachen. Und klar: F\u00fcr den Einsatz gab es nat\u00fcrlich auch etwas zur\u00fcck \u2013 alle Teilnehmenden erhielten eine offizielle Urkunde.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde von der Stadt D\u00fcsseldorf sowie der Paul und Mia Herzog Stiftung gef\u00f6rdert. Eine Fortsetzung ist schon in Planung.<\/p>\n<p><strong>Warum das Ganze?<\/strong><\/p>\n<p>Die Idee hinter dem Projekt: Jugendliche sollen nicht nur Filme schauen, sondern Film als Kunstform selbst erleben \u2013 mit eigenen Geschichten, Perspektiven und Ausdrucksformen. Organisiert wird \u201eEine Europ\u00e4ische Schule des Sehens\u201c von der Wim Wenders Stiftung, die sich seit 2012 f\u00fcr die Vermittlung und Bewahrung des europ\u00e4ischen Filmerbes einsetzt \u2013 direkt von D\u00fcsseldorf aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie f\u00fchlt sich Kino an, wenn man selbst Regie f\u00fchrt? 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