{"id":5010,"date":"2023-06-21T13:55:31","date_gmt":"2023-06-21T11:55:31","guid":{"rendered":"https:\/\/juriserver.de\/youpod.stagin\/?post_type=younews&#038;p=5010"},"modified":"2025-07-11T09:36:45","modified_gmt":"2025-07-11T07:36:45","slug":"sommerkult-festival-2023-erlebnisbericht-einer-youpod-reporterin","status":"publish","type":"younews","link":"https:\/\/juriserver.de\/youpod.stagin\/news\/sommerkult-festival-2023-erlebnisbericht-einer-youpod-reporterin\/","title":{"rendered":"Sommerkult-Festival 2023 \u2013 Erlebnisbericht einer youpod-Reporterin"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Letzten Donnerstag und Freitag fand wieder das allj\u00e4hrliche Sommerkult-Festival an der HHU statt. Am Donnerstag besuchte youpod-Reporterin Athina das Festival, die hier von ihren Eindr\u00fccken und Erfahrungen berichtet.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Angekommen beim Festival<\/strong><\/p>\n<p>Relativ fr\u00fch \u2013 so um 17 Uhr schon \u2013 kam ich mit meiner Freundesgruppe beim Sommerkult-Festival an. Da waren die Schlangen f\u00fcr den Wertmarkenstand (Getr\u00e4nke beim Sommerkult-Festival muss man mit Wertmarken bezahlen) und die Kontrolle (Taschen und Ausweise wurden kontrolliert, bevor man das Festival betreten durfte) noch kurz, man musste lediglich h\u00f6chstens f\u00fcnf Minuten warten, bis man an der Reihe war. Danach betraten wir das Gel\u00e4nde des Sommerkult-Festivals. Zu dem Zeitpunkt war das Gel\u00e4nde noch nicht so gut gef\u00fcllt wie abends, also ging es los auf Erkundungstour zu den verschiedenen St\u00e4nden.<\/p>\n<p><strong>Was es sonst so alles gibt<\/strong><\/p>\n<p>Neben der B\u00fchne gab es noch viele verschiedene andere St\u00e4nde. Neben Foodtrucks und Getr\u00e4nkepavillons, um die Festivalteilnehmenden mit Essen und Trinken zu versorgen, gab es auch Informationsst\u00e4nde, wie die des cm3, der Redaktion der HHU, der Techniker, und St\u00e4nde des Awarenessteams und der Queerreferate der HHU. Somit gab es noch viel mehr zu tun, als vor der B\u00fchne zu stehen und der Musik zu lauschen. Es gab auch eine Lounge mit Sofas, also auch eine Sitzgelegenheit, wo man sich gem\u00fctlich hinsetzen und entspannen konnte.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleidertauschen<\/strong><\/p>\n<p>Zudem gab es einen Kleidertauschstand, der von dem Referat f\u00fcr Nachhaltigkeit und Mobilit\u00e4t organisiert wurde. F\u00fcr ein abgegebenes Kleidungsst\u00fcck bekommt man eine Wertmarke, die man gegen ein neues Kleidungsst\u00fcck auf dem Kleidertauschstand tauschen kann. Alternativ konnte man gegen eine kleine Spende an den Gute-Nacht-Bus Sachen vom Stand mitnehmen. Der Stand erfuhr gro\u00dfe Beliebtheit. Auch zwei Freundinnen schauten nach guten Tauschst\u00fccken, genauso wie einige andere Festivalteilnehmende.<\/p>\n<p><strong>Spiele<\/strong><\/p>\n<p>Beim Stand der Techniker gab es neben Smoothies auch eine Wand mit leuchtenden Feldern. Dabei konnte man gegen eine andere Person antreten und musste so viele leuchtende Felder wie m\u00f6glich in einer Minute schlagen. Es leuchtete immer jeweils ein Feld und nachdem man das leuchtende Feld geschlagen hat, leuchtete das Licht an einer anderen Stelle auf und man musste das Licht regelrecht jagen. Der Rekord lag bei knapp \u00fcber 100 (Stand: Donnerstag, ca. 18:30).<div class=\"youpod_import_br\"><\/div><br \/>Auch ich habe das Spiel ausprobiert. Es ist eine wirkliche Abwechslung zu der sonst chilligen Stimmung und fordert dazu auf, tats\u00e4chlich etwas zu tun. Die Reaktionszeit, die Koordination und die Bewegung wird dadurch auch gef\u00f6rdert. Also solltet ihr euch auch solche St\u00e4nde beim Festival anschauen!<\/p>\n<p><strong>Im Freien sitzen und die Stimmung genie\u00dfen&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Nicht alle standen an der B\u00fchne und genossen die Musik der Bands. Viele, wie auch meine Gruppe, versammelten sich an der Wiese am anderen Ende des P2 und sa\u00dfen in ihren Freundesgruppen. Einige unterhielten sich, tranken ein Getr\u00e4nk zusammen oder spielten Karten oder andere Spiele miteinander. Obwohl es das andere Ende des Festivalgel\u00e4ndes war, konnte man auch bis dorthin der Musik von der B\u00fchne lauschen, was das Sitzen an der Wiese nicht weniger lohnenswert machte, zumindest wenn man nicht direkt an der B\u00fchne stehen wollte.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><div class=\"youpod_import_br\"><\/div><br \/>&nbsp;<div class=\"youpod_import_br\"><\/div><br \/>Ein ganz nettes Festival, was neben der Musik noch viele andere M\u00f6glichkeiten bietet. Die Stimmung war sehr chillig, genauso wie die Musik, und es gab viele unterschiedliche Angebote f\u00fcr ein Festival. Es war nicht zu voll, sodass man Platz f\u00fcr sich hatte, sich also nicht \u00fcberall durchquetschen musste, sich eventuell Unterhaltungen und Aktivit\u00e4ten mit seinen Mitmenschen widmen konnte und sich auch entspannen konnte. F\u00fcr Menschen, die auf turbulente Festivals stehen, nicht unbedingt geeignet, aber alle Anderes sollten sich auf jeden Fall mal das Sommerkult-Festival anschauen, vor allem da es \u201eumsonst und drau\u00dfen\u201c ist. Je sp\u00e4ter es ist, desto mehr geht aber auch ab beim Festival. N\u00e4chstes Jahr sollte ich vielleicht also etwas l\u00e4nger bleiben.&nbsp;<\/p>\n<p><em>Und noch ein Tipp von mir: Seid fr\u00fch da, auch wenn dann die Stimmung noch nicht so vorhanden ist! (Ihr m\u00fcsst dann aber geduldig sein, bis es stimmungsvoller wird.) Sp\u00e4ter, so ab 19 bis 20 Uhr, sind die Schlangen lang, und aufgrund der Teilnehmerbegrenzung muss man manchmal auch warten, bis andere Leute auf dem Festival das Gel\u00e4nde verlassen. Und auch wenn man kurzzeitig das Gel\u00e4nde verl\u00e4sst, kann es sein, dass man sich trotz Festivalb\u00e4ndchen neu anstellen muss!<\/em><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Donnerstag und Freitag fand wieder das allj\u00e4hrliche Sommerkult-Festival an der HHU statt. 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